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AKWM - Presse | Printed: 17.02.2018


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Presseberichte-

Presseberichte



AKWM Karlsruhe e.V.:
Vorankündigung WM-Symposium für div. Medien


 
GfWM:
8. AKWM Symposium wieder mit spannenden Themen


 
AKWM Karlsruhe e.V.:
Nachbericht WM-Symposium


 




AKWM Karlsruhe 6.10.2010


“Wissensmanagement im Spiegel der Zeit”
8. Symposium für Wissensmanagement in Karlsruhe

Ob weltweit tätige Konzerne oder regional agierende KMUs - seit ca. 15 Jahren wird Wissensmanagement in vielen Unternehmen angewandt. Zeit, Bilanz zu ziehen: Die Geschichte des Wissensmanagements erzählt Ronald Maier, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Leopold-Franzenz-Universität Innsbruck. Er blickt zurück, erläutert seine Erkenntnisse und wagt eine Prognose. Dass dies tatsächlich ein Wagnis sein kann, zeigt der Blick in die tägliche Presse, deren Schlagzeilen von der Krise dominiert werden. Noch immer kämpfen Unternehmen mit deren Auswirkungen, davon bleiben die Aktivitäten im Bereich Wissensmanagement nicht unberührt. Besonders deutlich führt dies der Bestseller-Autor und Finanzexperte Max Otte vor. In seinem Vortrag wird er die Wurzel dieses Desasters offenlegen und erklären, warum die Mechanismen der täglichen Desinformation in einem gesamtgesellschaftlichen Kollaps münden werden. Kann Wissensmanagement dem entgegenwirken?

Vielleicht liegt die Beantwortung dieser Frage in der Methode selbst: Christine Erlach und Katrin Thier präsentieren die Methode Storytelling und lassen die Teilnehmer deren Nutzen anhand eines Fallbeispiels erleben. In einem parallel stattfindenden workshop wird verdeutlicht, dass Kreativität zu den wertvollsten Ressourcen bei der Erschließung neuer Wege zählt. Frauke Nee und Petra Daiber fördern die Teilnehmer bei der Entwicklung ihrer Kreativität und Improvisationsfähigkeit.

Einen Blick in ein aktuelles Forschungsfeld gewährt Andreas Dengel, Professor und wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz den Teilnehmern. Hier geht es darum, wie Intelligente Systeme genutzt werden können, um eine Korrelationen zwischen menschlichen Handlungen und Dokumenteninhalt zu bauen. Diese "elektronischen Informationsbutler" sollen im Stande sein, vorauszusehen, was in einem gegebenen Zusammenhang gewollt werden kann. Somit soll eine Verbindung zwischen menschlichen Gedanken und der Relevanz von Information erreicht werden.

Das diesjährige Symposium für Wissensmanagement findet am 14. Oktober im Siemens Industriepark in Karlsruhe statt. Neben diesen Schwerpunktthemen erwarten Sie weitere hochkarätige Referenten, interessante Diskussionen und die Bekanntgabe des Gewinners des Deutschen Nachwuchspreises für Wissensmanagement. Weitere Informationen finden Sie unter:

akwm.org/symposium


Karlsruhe, 14.10.2010


8. AKWM Symposium wieder mit Spannenden Themen - und drei GFWM-Redaktionsmitgliedern

Am letzten Donnerstag fand in Karlsruhe das 8. AKWM Symposium unter dem Motto „WM im Spiegel der Zeit“ statt. Über 100 Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft folgten den Beiträgen und nahmen jeweils an zwei Workshops teil.

Die Vortragsreihe wurde eröffnet von Prof. Otte, der die Desinformation im Kontext der Finanzkrise untersuchte und Kritik an Bankern und der Politik übte. Eine wirkliche Lösung konnte er leider nicht präsentieren, verwies jedoch auf die Rückbesinnung zu alten Strukturen wie Zünften und einem starken Mittelstand. Dabei legte er Interessenkonflikte zwischen Politik und Bevölkerung offen.

Ganz anders der Vortrag von Prof. Maier. Er zeichnete die Entwicklung des Wissensmanagements nach und wies auf die auch heute noch relevanten Erkenntnisse aus den 60er und 70er Jahren hin, insbesondere im Umfeld des „Ressource-Based-View“. Bezogen auf das Wissensmanagement destillierte er vor allem die folgenden Erkenntnisse heraus:
- WM wird erwachsen, es existieren ausgereifte Handwerkszeuge und institutionalisierte Strukturen in vielen Organisationen
- Heute geht es vorwiegend um „Instant-Wissen“, also schnelle Problemlösungen und nicht um einen Wissensvorrat
- WM muss in jeder Organisation flexibel eingeführt werden, denn Standardlösungen führen zu großen Problemen im Rahmen des Change-Managements
Darüber hinaus lud er alle WM-Interessierte herzlich zur Wissensmanagementkonferenz nach Innsbruck im nächsten Februar ein.

An die beiden Redner schlossen sich sehr spannende Workshops zu den Themen Risiken im Web 2.0/ 3.0; Story Telling und Kreativität an, bevor Prof. Dr. Dengel in seiner KeyNote auf die Interaktion zwischen menschlichem Hirn und Computer einging. Insbesondere die Rolle von „EyeTracking“ als intelligentes Steuerungsinstrument wurde ausführlich dargestellt. Informationen zu dem gelungenen Vortrag, bzw. zu aktuellen Forschungsergebnissen sind auf den Seiten des DFKI zu finden.

Resume:
Es bleibt zu hoffen, dass der AKWM in Karlsruhe auch in den nächsten Jahren ein derart gelungenes Symposium veranstalten wird und die Zusammenarbeit mit dem Knowledgecamp der GFWM weiter ausgebaut wird.

Dieser Bericht wurde auf der Portalseite der GfWM veröffentlicht.



8. Symposium in Karlsruhe: Wissensmanagement im Spiegel der Zeit

Fast schon traditionell fanden am 14. Oktober 2010 erneut über 120 Teilnehmer den Weg in den Siemens Industriepark in Karlsruhe zum inzwischen 8. Wissensmanagement Symposium. Der Arbeitskreis Wissensmanagement Karlsruhe e.V. bot unter dem Motto „Wissensmanagement im Spiegel der Zeit“ dem Fachpublikum wieder eine Plattform zur Information, zum „Netzwerken“ und für den Wissensaustausch.

Der erste Referent, Prof. Dr. Max Otte, stellte sein neues Buch „Der Informationscrash“ vor. Darin nennt er unter anderem die gezielte Fehlinformation und Intransparenz als Hauptursache für die Wirtschaftskrise. Dabei kritisierte er auch die Datensammlung durch die Medien des web 2.0. Doch wie entstanden diese Medien? Und aus welchen Gründen? Darauf ging Prof. Dr. Ronald Maier in seinem Vortrag ein. Er schilderte die ursprünglichen Anforderungen an das Wissensmanagement und dessen Weiterentwicklung bis in die Gegenwart mit den aktuellen Herausforderungen. Die Erkenntnis dabei: Es wurden Tools entwickelt und realisiert, die heute täglich verwendet werden, doch primär im privaten Umfeld.

Im Anschluss konnten in den Praxissektionen einzelne Instrumente und Methoden des Wissensmanagements „getestet“ werden. Christine Erlach und Dr. Karin Thier von Narrata Consult stellten die Methode des Storytellings anhand von Fallbeispielen vor. In einem weiteren angebotenen Workshop von Frauke Nees und Petra Daiber wurde aktiv die Kreativität durch Elemente des Clown- und Improvisationstheaters gefördert. In der dritten Sektion zeigte Matthias Grund, das web 2.0 Vorteile bietet, dieses aber gerade hinsichtlich Datensicherheit auch einige Gefahren in sich birgt.
Zum Abschluss des Tages stellte Prof. Dr. Andreas Dengel vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz ein Forschungsprojekt vor. Dabei wird durch Eye Tracking in Dokumenten zusätzliche Metainformationen hinterlegt, um somit eine Verbindung zwischen menschlichen Gedanken und der Relevanz von Informationen zu erzielen.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde erneut der mit 1.000 Euro dotierte Deutsche Nachwuchspreis Wissensmanagement® verliehen. Prof. Dr. Rudi Studer (KIT Karlsruhe) und Hans-Peter Schnurr (ontoprise GmbH) überreichten den von der ontoprise GmbH gestifteten Preis an Dada Lin von der Universität Dresden. Die Arbeit, mit dem Thema „Wissensmanagement Reloaded – Ein Ordnungsrahmen für den systemischen Umgang mit Wissen im Enterprise 2.0“, wird am 1. Februar 2011 bei der 1. AKWM-Sitzung des neuen Jahres auf der LEARNTEC vorgestellt. Nähere Informationen dazu unter:

www.akwm.org

 
 
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