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Welche Erkenntnisse können Unternehmen aus den Erfahrungen eines Fernsehsenders als "professionellem Informationsübermittler" gewinnen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Beitrages von Alex Hefter, Creative Director beim SF Schweizer Fernsehen. Der Referent geht auf die Frage ein, wie welche Inhalte über welche multimedialen Formate eingesetzt werden können, um die größtmögliche Wirkung beim Zuschauer / Zuhörer/ Leser zu erreichen. Der Mix der Informationsvermittlung über Internet und unterschiedliche Sendeformate, Erfahrungen des Senders mit neuen Medien (web 2.0), sowie die Diskussion von Formaten und Zielgruppen werden diskutiert.
Ausbildung:
1991 Abschluss als Diplom-Designer an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart
1984-1991 Studium Kommunikations-Design an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart
weitere berufliche Tätigkeiten:
2001-2004 Leiter der Stabstelle ZDF Corporate-Design in der HAKommunikation / Intendanz des ZDF, Mainz 2003-2006 Lehrauftrag an der Berufsakademie Ravensburg für Medien-Design 1996-2001 Leiter des Referats ZDF Corporate-Design innerhalb der HA-Marketing des ZDF, Mainz 1998-2000 Vier Semester Gastprofessur an der Fachhochschule Mainz, Fachrichtung Mediengestaltung 1994-1996 Mitarbeit in Festanstellung als konzipierender Designer im ZDF 1985-1994 Freischaffender TV-Designer, unter anderem tätig für SDR Stuttgart, SWF Baden-Baden, BR München, 3sat und Arte Paris
Auswahl der Veröffentlichungen:
Erfolgreiche Führung von Medienmarken; Beitrag; Gabler Verlag 2004 «Orientierung in Gesellschaft, Wissenschaft und Medien»; Beitrag zur «Orientierung in den Medien»; Hatje Cantz 2003 Beitrag von Alex Hefter zu: «Branding der Medienmarke ZDF» ZDF-Jahrbuch 2002; «Die crossmediale Dachmarke ZDF» ZDF-Jahrbuch 2001; «Tradition und Vision eines modernen Medienunternehmens»
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Der Beitrag mit Peter Knetsch wird in Form eines Interviews zu Fragen der "Wissensvermittlung über Radio" durchgeführt. Dabei werden Konzepte der Informationsübermittlung über verschiedene Nachrichtenformate, sowie Erfahrungen mit der Aufnahme von Information über verschiedene Medien beleuchtet. Es wird das Hörerverhalten in Abhängigkeit der Inhalte, sowie die Abgrenzung zwischen Radiobeitrag und weiterführender Information über das Internet besprochen. Auch das interne Wissensmanagement beim SWR sowie Wissensmanagement als mögliches Thema einer Rundfunksendung wird beleuchtet. Ideen zum sinnvollen Medieneinsatz und Medienmix in Unternehmen führt schliesslich als Diskussionsgrundlage zur generellen Frage, was Unternehmen von Rundfunkanstalten hinsichtlich der Vermittlung von Wissen lernen können.
Peter Knetsch studierte von 1989 bis 1995 Geschichte und Germanistik an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen/Nürnberg. Reporter und Redakteur bei mehreren Privatradiostationen, u.a Radio Gong Nürnberg. ab 1992 freier Mitarbeiter bei SWF3, 1995 Volontariat beim Südwestfunk, unter anderem im ARD-Studio in Madrid seit 2004: Festanstellung bei SWR3 als Moderator, Nachrichtenredakteur, Producer und Reporter lebt in Baden-Baden, verheiratet, vier Kinder und müsste seinen Rasen endlich mal mähen und mit dem Hund raus.
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Jeder weiß es: „Nur der Duden ist der Duden“. Trotzdem – was gilt der Instanzencharakter dieser starken Marke in Zeiten veränderter Nutzung von Wörterbuchinhalten und deren kostenloser Verfügbarkeit im Internet? Wohin entwickelt sich die Marke, unangefochtener Marktführer im Segment deutschsprachiger Wörterbücher? Was ist ihr künftiger Kundennutzen angesichts der rückläufigen Entwicklung im Markt für gedruckte Wörterbücher? Was für technologische, organisatorische und vertriebliche Veränderungen sind nötig, um sich vom Verlagsanbieter zum Medienhaus zu wandeln? Welche Chancen bietet das Online-Geschäft für die Vermarktung von Wörterbuchinhalten?
Duden. Aha! Ist nicht nur der neue Claim, er steht vielmehr auch für den Aufbruch in neue Geschäftsfelder parallel zum klassichen Buchhandel und zum Endkundengeschäft. Mit den Potenzialen dieser starken, etablierten Marke und deren Transformation in ein künftig vermehrt software-getriebenes Contentangebot beschäftigt sich als aktuelle Momentaufnahme der Vortrag von Fr. Winkenbach.
Vorgestellt wird zunächst die Arbeitsweise einer zeitgemäßen Wörterbuchredaktion, die gleichzeitig auch Contentlieferant für sprachtechnologische Korrekturwerkzeuge ist. Erläutert wird die Strategie der Geschäftsfeldentwicklung als Antwort auf zunehmende Substitution in Verbindung mit einem Ausblick auf den Wörterbuchverlag der Zukunft.
Magister Artium für Literaturwissenschaften, Politik und Islamwissenschaften. Zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn war sie Lektorin und Profitcenterleiterin für Lexika bei Spektrum Akademischer Verlag. Ab 2003 war sie in verschiedenen Leitungsfunktionen im Verlag Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG tätig, bis sie 2007 zum Mitglied des Vorstands ernannt wurde.
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1996-2002: Leiter der Softwareentwicklung H&H Software FuE GmbH, Kassel
2002-2003: CIO LSL Boston.com, Woburn, Massachusetts USA
2003-2007: CIO, später Head of Sales, LSL AG, Leipzig
Seit 1.9.2007: Der Programm Manager e-Procurement der Schweitzer Fachinformationen ist verantwortlich für das Produktportfolio von Schweitzer im Bereich Unternehmenskunden/ E-Procurement.
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Durch die neuesten Technologien und die Vielfalt der Medien werden uns laufend Informationen und Bilder übermittelt, eine Art von Wissensvermittlung, die uns helfen soll, auf dem neuesten Informationsstand zu sein. Bei den meisten Menschen bewirkt dies jedoch eine Überflutung an Eindrücken, Bilder und Gefühlen. Ihnen ist es kaum möglich, die auf sie einströmenden Impulse nutzbringend oder konstruktiv zu verarbeiten. Die Welt erscheint komplex, beschleunigt und scheinbar unsteuerbar. Weitläufige Überforderung ist die logische Folge. Logisch scheint auch der Weg zu „weniger ist mehr“ oder „zurück zum Wesentlichen“. Für die moderne Welt ist das Einfache jedoch oft das Schwerste. Viele Menschen in der Wirtschaft sind von der Natur und den inneren Lernschritten als Persönlichkeit abgeschnitten. Fixiert auf die intellektuelle Ebene bleibt ihnen kaum ein Spielraum für visuelle und kreative Lernerfahrungen. Für langfristige Lernerfolge ist die Verbindung mit den eigenen inneren Bildern ausschlaggebend. Diese Bilder repräsentieren essenzielle persönliche Bedürfnisse, Wünsche und Ängste. In ihnen liegt die Macht, den Menschen in seinem Tun zu verhindern oder zu stärken. So ist zum Beispiel beobachtbar, dass die Unsicherheiten einer Geschäftsführung die Unternehmensstrategie prägt und mögliche Erfolge verhindert. Je klarer ein Mensch mit seinen inneren Bildern in Kontakt ist, je besser kennt er seine Stärken und Schwächen und kann so wertschöpfende Bilder erfolgreich für sich und sein Umfeld nützen.
Christine Kranz hat anhand von Bildern und berühmten Kunstwerken einen Schlüssel zur Potenzialerhebung für die Wirtschaft entwickelt. Mit der von ihr entwickelten Symbolon-Methode gelingt es den Teilnehmern in kürzester Zeit Schlüsselthemen zu erkennen und Lösungen zu finden. Sie werden in diesem praxisorientierten Workshop überrascht sein, wie viel Macht Ihre inneren Bilder inne haben und wie Sie durch Selbstreflexion persönliche Potenziale erkennen und entwickeln können.
Sie ist seit 1987 als Top Executive Beraterin und Trainerin in den Bereichen der Persönlichkeits- und Teamentwicklung tätig. Sie berät Managements von internationalen Unternehmen. Ihre jahrzehntelange Praxiserfahrung und die Forschung und Entwicklung in der Archetypischen Personal- und Organisationsentwicklung machen sie zu einer innovativen Fachspezialisten von internationalem Rang.
1996 gründete Christine Kranz die Symbolon AG in Liechtenstein. Die Geschäftsführung und die Expansion des Unternehmens führten 2004 zur Gründung des Tochterunternehmens Symbolon GmbH in Wien von wo aus die Ausbildungen und Lizenzierungen zur Anwendung der von ihr entwickelten Symbolon-Methode® organisiert und durchgeführt werden. Mit dem Aufbau des Netzwerkes an internationalen zertifizierten Fachkräften schaffte sie eine Plattform um ihr reiches Wissen und ihre vielen Erfahrungen an Multiplikatoren weiter zu geben.
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Abstract wird nach Verfügbarkeit nachgeliefert
Der Mathematiker war zuletzt als Professor an der der TU Graz tätig, wo er das Institut für ComputerGraphik und WissensVisualisierung (CGV) neu einrichtete. Der Forschungsschwerpunkt liegt hier in der klassischen Computergraphik und in den Digitalen Bibliotheken.
Vorher war er Professor für Informatik an der TU Braunschweig und in verschiedenen akademische Positionen an der Universität Bonn, der Memorial University of Newfoundland, Kanada, der Universität Denver, Colorado, und der TU Graz.
Fellners Forschungs- und Projektbereiche umfassten bisher ein breites Spektrum von Themen wie Formale Sprachen, Telematikdienste, User Interface Design, Software Engineering, Computergraphik und zuletzt Digitale Bibliotheken.
Fellner ist außerdem beratend für den Deutschen Wissenschaftsrat, die Deutsche Forschungsgemeinschaft, das Deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Europäische Kommission (ISTAG) tätig.
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Eine kabarettistische Zusammenfassung des Symposiums bietet zum Ausklang des Tages die Schauspieltruppe vom Theater Interaktiv. Die wichtigsten Statements, die besten Bonmots. Vielleicht finden auch Sie sich wieder...
Seit 1996 liefert das Ensemble von THEATER-INTERAKTIV kreative und zielorientierte Impulse für Seminare, Kongresse und Events. Das Team aus Theaterpädagogen, Trainern, Regisseuren, Psychologen, Schauspielern und Musikern legt den Schwerpunkt auf die intensive aktive und emotionale Beteiligung der Zuschauer. Dies gelingt den Moderatoren und Darstellern des Business Theaters in ungewöhnlich kurzer Zeit und die Teilnehmer sind hoch motiviert. Die Philosophie des Improvisationstheaters in Verbindung mit der jahrelangen Erfahrung aus hunderten von Veranstaltungen bilden die Grundlage für die maßgeschneiderten Beiträge. Ob interaktive Großgruppentrainings, Change Events, Kreativ-Workshops oder Theater als Feedbackinstrument: Das internationale Ensemble bringt Themen auf den Punkt.
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