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AKWM - WM-Herbst 2012 | Printed: 21.09.2017


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WM-Symposium meets GfWM-KnowledgeCamp




Ganz sicher: Deutschlands intensivster Wissensmanagement-Event findet dieses Jahr in Karlsruhe statt. Profitieren Sie von zwei etablierten Wissensmanagement-Veranstaltungen, dem 10. Karlsruher Symposium für Wissensmanagement und dem 4. GfWM KnowledgeCamp.

Sie können sich für jeden Tag einzeln anmelden. Empfehlenswert sind aber alle 3 Tage.
  1. Info und Anmeldung zum WM-Symposium, Tag 1
    kostenpflichtig wegen hochkarätiger Referenten
  2. Info und Anmeldung zum KnowledgeCamp, Tag 2 und 3, kostenlos

In diesem Jahr feiert das AKWM Symposium seinen 10. Geburtstag. Eine immer gut besuchte klassische Konferenz mit ausgewählten Experten als Referenten. Man konnte sich immer darauf verlassen, dass sich der Besuch lohnen würde, schließlich achten die Mitglieder des Arbeitskreises Wissensmanagement in Karlsruhe immer sehr auf relevante Themen und die passenden Experten. Das wird auch beim 10. Symposium so sein.

Neu ist die diesjährige Verabredung mit der GfWM, das eintägige Symposium als Aufmacher zu verwenden um dann zu einem selbstorganisierten Un-Konferenz-Format, dem KnowledgeCamp zu wechseln. Schließlich haben beide Formate ihre Berechtigung für Wissensvermittlung, Wissensaustausch und Wissenskonstruktion. In klassischen Konferenzen geben eingeladene, vorher ausgewählte Experten ihr Wissen zu Themen preis, die der Veranstalter gesetzt hat. Das ist in vielen Situationen sinnvoll und hilfreich. Gleichzeitig sitzt im Plenum unglaublich viel Expertise, die sich in diesem Setting aber fast nicht äußern darf. Fürs Reden ist ja der ausgewählte Referent eingesetzt.

Auf die Expertise des Plenums setzen die sog. Un-Konferenzen. Entstanden ist die Idee nach Aussagen von Konferenz-Teilnehmern „Das beste waren die Pausen“. Vielleicht können Sie das ja auch bestätigen. Wenn man sich nun ansieht, was die Menschen in den Pausen machen, dann suchen sie sich ihre Gesprächspartner selber, und auch die Themen über die sie sprechen. Genau das organisiert man in einem BarCamp. Der Veranstalter reserviert mehrere Räume und gibt ein Zeitraster (meist einstündig getaktet) vor. Mit Zeiten und Räumen ist der „Agenda-Rahmen“ auch schon erstellt. Es fehlen „nur“ noch die Inhalte. Morgens im Plenum werden die Teilnehmer aufgefordert Themen vorzuschlagen, die sie vortragen oder diskutieren möchten. Damit füllt sich die große sichtbar aufgestellte Agenda-Tabelle. Nach dieser sog. „Sessionplanung“ hat jeder Teilnehmer zu jeder Stunde die Wahl zwischen mehreren parallel laufenden Sessions. Die eigene Wahl darf man auch jederzeit korrigieren – auch mitten in einer Session. Damit sitzen in den Sessions fast nur äußerst interessierte Teilnehmer, die oft auch zu dem Thema inhaltlich beitragen möchten. Deshalb sind die meisten Sessions sehr diskussionsfreudig.

Eines der starken Grundprinzipien dieser Un-Konferenzen ist Selbstorganisation. Die kann sich nur entfalten. Die kann man nicht herstellen oder jemandem vermitteln. Und das fühlt sich auch für uns Veranstalter noch etwas ungewöhnlich an: „Nicht inhaltlich gestalten“ ist jetzt die Kunst, um gute Konferenz-Ergebnisse zu produzieren! Und für inhaltliche Absichten oder Einschränkungen des Veranstalters haben Teilnehmer offenbar ein sehr sensibles Gespür. Hier geht wirklich nur ganz offen und selbstgesteuert – oder gar nicht. Ein strenger zeitlicher Rahmen und Verabredungen für das Miteinander-Umgehen sind dagegen hilfreich für die Entfaltung der Selbstorganisationskräfte. Ein klarer Rahmen schafft offenbar den Freiraum für eigenverantwortliches Handeln der Teilnehmer.

Auch Teilnehmer, die zum ersten Mal so ein selbstgesteuertes Format erleben, finden sich sehr schnell darin zurecht, und bieten nicht selten schon am zweiten Tag selber eine Session an. Und das, obwohl sie ja bis dahin auf Konferenzen und anderen Settings ganz anders sozialisiert wurden. Selbstorganisation scheint also eine Ur-Fähigkeit von uns allen zu sein, die niemand erst erlernen muss, die einfach immer abrufbar ist – und vermutlich regelmäßig und unbewusst angewandt wird. Eigentlich schade, dass wir diese kraftvolle Fähigkeit nur so selten zulassen und nutzen.

Nun ist es an Ihnen, sich selbst ein Bild davon zu machen, und festzustellen, wann Selbstorganisation fürs Wissensmanagement nutzbar sein kann. Vom 11. bis 13. Oktober 2012 können Sie den Unterschied beim „AKWM-Symposium meets KnowledgeCamp“ selber spüren. Jeder Tag ist auch einzeln buchbar. Empfehlenswert ist aber die Teilnahme an allen 3 Tagen.

Bilden Sie sich ein Urteil über die zwei Wissensvermittlungs-, Wissensaustauch- und Wissenskonstruktions-Formate durch eigenes Erleben!

Karlheinz Pape, Organisator des KnowledgeCamp

 
 
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